Förderprogramme für mobile Luftreiniger auf dem Vormarsch – doch noch besteht Nachholbedarf

SteriWhiteAir Geräte

Am 14. Juli 2021 hat die Bundesregierung beschlossen, die Länder und Kommunen bei der Beschaffung von Luftreinigern für Schulen und Kitas mit 200 Mio. Euro zu unterstützen. Die dafür notwendigen Verwaltungsvereinbarungen mit den Ländern wurden jetzt finalisiert. Sie sehen vor, dass die 200 Mio. Euro durch den Königsteiner-Schlüssel auf die Bundesländer verteilt werden sollen. Grundsätzlich begrüßt die Dr. Hönle AG die positiven Entwicklungen.
Um allerdings eine bundesweite Ausstattung der Schulen mit den für den Präsenzunterricht so wichtigen Geräten sicherzustellen, müssen die Landesregierungen technologieoffen fördern, wie es beispielsweise in den Landesförderprogrammen in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein der Fall ist.

Heiko Runge, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Dr. Hönle AG, dazu:

„Wir sind zufrieden, dass endlich Bewegung in die Debatte um die Förderungen mobiler Luftreiniger gekommen ist – auch wenn es sehr lange gedauert hat und das neue Schuljahr bereits gestartet ist. Umso wichtiger ist es jetzt zu handeln und im Schulterschluss von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die Weichen für ein sicheres Lernender Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht zu stellen.“

Derzeit gestaltet sich die Förderlandschaft in Deutschland heterogen: Die Landesförderprogramme von Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein fördern
Luftreiniger für Schulen technologieoffen. Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen haben zudem ihre Förderprogramme zunächst unabhängig von der Bundesförderung aufgesetzt und fördern – anders als der Bund – auch Räumlichkeiten für Kinder über 12 Jahren. Auch Die Höhe der Förderung variiert: In Nordrhein-Westfalen beträgt das Gesamtvolumen der Förderung 90,4 Mio. Euro, in Baden-Württemberg 70 Mio. Euro und in Schleswig-Holstein 14 Mio. Euro. Der Freistaat Bayern fördert am breitesten und begrenzt die Zuschüsse nicht ausschließlich auf Räumlichkeiten mit eingeschränkter Fensterlüftung. Andere Bundesländer fördern aktuell nur sehr eingeschränkt bestimmte Technologien der Luftreinigung und schränken damit das Angebot künstlich ein. Ob so eine flächendeckende Ausstattung möglich ist, muss in Frage gestellt werden.

„Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung an, Schulen und Kitas unkompliziert und schnell dabei zu helfen, sich für den Winter bereit zu machen und neue Schließungen unbedingt zu verhindern“

Im Sinne einer möglichst breiten Ausstattung der Schulen hat die Dr. Hönle AG frühzeitig reagiert und bereits im Frühjahr das Programm „Einfach sicherer. In den Schulen“ ins Leben gerufen, das Bildungseinrichtungen bei der Anschaffung von Luftentkeimungsgeräten großzügige Sonderkonditionen und langfristige Finanzierungspläne gewährt.
UV-C-Luftreiniger, wie die der Dr. Hönle AG, sind hochwirksam gegen Corona-Viren und andere Erreger und Keime und stellen damit eine langfristige Sicherheitsinfrastruktur dar – auch für zukünftige Grippewellen. Im Vergleich mit anderen Technologien wie der HEPA-Filtertechnologie sind UV-C-Luftreiniger leiser. Alle SteriWhite Air Q-Luftreiniger liegen im Betrieb mit einem Schalldruckpegel von 32 dB(A) bis maximal 39 db(A) unterhalb der Konzentrationsschwelle. Darüber hinaus sind UVC-Entkeimungsgeräte langfristig kostengünstiger als Luftfilter, da die Lampen nur alle 16.000 Betriebsstunden und damit in Schulen nur alle 8-10 Jahre ausgewechselt werden müssen. Hier entfällt der regelmäßige teure Wechsel der Filter durch Fachpersonal.